Mittelohrentzündung (Otitis media) |
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Was ist eine Mittelohrentzündung?
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Oft entsteht eine Mittelohrentzündung im Zusammenhang mit einer Erkältung, Grippe oder Masern-Erkrankung. Die Viren oder Bakterien gelangen durch den Verbindungsgang zwischen Ohr und Nasen-Rachen-Raum (Ohrtrompete) ins Mittelohr. Dort verursachen sie eine Entzündung der Schleimhaut mit Ergussbildung (Paukenerguss). Bei Kindern ist die Ohrtrompete noch so eng, dass sie schon bei kleineren Entzündungen zuschwillt. Eiter und Entzündungsflüssigkeit können nicht mehr aus dem Mittelohr abfließen. |
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Was sind die Anzeichen einer Mittelohrentzündung?
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Stechende oder pochende Schmerzen sowie Druckgefühl im Ohr. |
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Wie kann eine Mittelohrentzündung behandelt werden
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Damit wieder ausreichend Luft in das Mittelohr gelangt, wird zunächst die Blockade behandelt. Inhalieren mit Dampf bewirkt, dass die Schwellung der Schleimhäute zurückgeht und sich die Ohrtrompete wieder öffnet. |
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Wie kann man einer Mittelohrentzündung vorbeugen?
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Durch frühzeitiges Inhalieren mit Dampf bei einer Erkältung wird die Belüftung des Mittelohres verbessert und unter Umständen eine Mittelohrentzündung oder zumindest deren Ausbreitung verhindert. |
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Quellen: |
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